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Author Archives: Eva

Wildtiere erleben – Das Wisentgehege in Springe bei Hannover

September 27th, 2012 | Posted by Eva in Freizeit & Natur | News - ( Kommentare)
Elch Wisentgehege
Greifvogelschau Wisentgehege Springe
Otter Wisentgehege Springe


Exotische Tiere haben ihren Reiz – ein ausführliches Interview mit der Pressesprecherin des Safariparks Stukenbrock konntest Du neulich an dieser Stelle lesen. Faszinierend ist es, Tiere aus unmittelbarer Nähe zu beobachten. Dazu zählen selbstverständlich auch unsere „heimischen“, europäischen Wildtiere. Einst in Deutschland ausgestorben, erobern sich heute Luchs, Wolf und Elch ihren Lebensraum hierzulande zurück und auch der Braunbär ist auf dem Vormarsch – bleibt nur zu hoffen, dass man aus dem traurigen Fall „Bruno“ gelernt hat. Bis es soweit ist, empfiehlt sich für Naturfreunde das Wisentgehege in Springe bei Hannover – bei uns kannst Du Deine Tickets bequem online bestellen. Gerade jetzt zum Beginn des Herbstes lädt ein Rundgang im Park ein, es ist nicht mehr so heiß, die Tiere sind gut zu beobachten. Also – Wanderschuhe raus und los geht’s!

Der Wisent war früher der Bison Europas – einst zogen die Wildrind-Herden durch die europäischen Urwälder. Irgendwann wurde es dann recht eng für den Wisent. So eng, dass er kurz vor dem Aussterben stand. Um das zu verhindern, wurde im Jahr 1928 das Wisentgehege Springe gegründet – zu der Zeit lebten nur mehr 56 Einzeltiere in Gefangenschaft. Bis zum Jahr 2007 wurden 310 Wisente allein in Springe geboren – damit leistet der Tierpark einen wesentlichen Beitrag zum Artenschutz.

Doch nicht nur die sanften flauschigen Wildrinder leben hier – auf rund 90 Hektar tummeln sich in den weitläufigen Gehegen an die hundert Wildtierarten, die sich auf dem sechs Kilometer langem Rundweg wunderbar beobachten lassen. Elche, Bären, Wildpferde, Rot- und Muffelwild, Fischotter, Vielfraße, Schwarzstörche und Marder sind nur einige der Arten, die im Wisentgehege heimisch sind.

Die Schönheit der Greifvögel wie Steinadler, Uhu, Schwarzmilan und mehr lassen sich bei den beeindruckenden Flugvorführungen des Falkenhofs bestaunen. Eine weitere Besonderheit ist das Rudel der Timberwölfe, dessen Leitwolf Matthias Vogelsang ist. Er hat die Tiere von Hand aufgezogen und lebt seit 2010 mit ihnen. Dieses einzigartige Projekt stellt Dir der „Rudelführer“ täglich vor.

Fotos: Wisentgehege Springe

Oktoberfest-Special: Die Bayerischen Top 10, Teil 1

September 26th, 2012 | Posted by Eva in News - ( Kommentare)

 

Kettenkarussell Oktoberfest
Weißwurstfrühstück
Biertrinken Maß


Es ist Wiesn-Zeit – als Münchner Unternehmen sind wir selbstverständlich voll dabei. Heute nutze ich die Gelegenheit, Dir zehn bayerische Kulturgüter ans Herz zu legen. Zuagroaste können vielleicht noch was lernen und fühlen sich zumindest gut unterhalten – Einheimische finden sich hoffentlich wieder und können nickend schmunzeln. Hier kommen die ersten fünf:

  1. DIE WIESN Ja, das Fest der bayerischen Feste soll an erster Stelle stehen. Auf der inzwischen 179. Wiesn kostet die Maß heuer zwischen 9,10 und 9,50 Euro – dennoch wird der Durst der Gäste die Zapfhähne nicht versiegen lassen. Ganze Radifelder, komplette Ochsenherden und mehrere Hendl-Mastbetriebe werden auch heuer wieder verschlungen. Gleich mal zum Ortographischen – es heißt wenn dann schon „Wiesn“. Es handelt sich um eine Wiese, nicht um mehrere – darum ist „Wies’n“ oder „Wiesen“ schlichtweg falsch. Weiter zum Historischen: Ort des Geschehens ist die Theresienwiese. Wer die Therese war? Sie war die Prinzessin von Sachsen-Hildburghausen, die mit dem bayerischen Kronprinzen Ludwig – dem späteren König Ludwig I. – verheiratet war. Als Abschlussveranstaltung der Hochzeitsfeierlichkeiten hielt man im Jahre 1810 auf der Wiesn ein Pferderennen ab. Dies wurde zur Tradition – bald gesellten sich Landwirtschaftsfeste und Karusselle dazu. Das erste Bierzelt wurde aber erst 1896 aufgestellt. Und inzwischen wird das zünftige Fest jährlich von fast sieben Millionen Leuten heimgesucht, allen voran Italienern und Australiern, wie es scheint.
  2. DIE SPRACHE Man spricht bairisch – ja, mit „ai“ wird das Bairische geschrieben. Studien bescheinigen dem Bairischen regelmäßig, dass es unter den in Deutschland gesprochenen Dialekten am beliebtesten ist, ja, sogar regelrecht sexy – immerhin 50 Prozent der Befragten sind dieser Meinung. Das freut uns! Sprachwissenschaftlich betrachtet spricht man nicht in ganz Bayern Bairisch, dafür im Großteil Österreichs und sogar in Italien – der sympathische Dialekt wird in Ober- und Niederbayern sowie in der Oberpfalz und bis nach Wien, Graz, Klagenfurt und Bozen gesprochen. Wie so viele Dialekte ist leider auch das Bairische auf dem absteigenden Ast – seit dem Jahr 2009 steht das Bairische im UNESCO-Weltatlas der bedrohten Sprachen. Einheitskauderwelsch anstatt regionale Vielfalt? So manches spricht dafür, vieles aber auch dagegen. Gefühlt erleben Heimatbewusstsein und ein gesundes Bekenntnis zur Herkunft ein Revival – was sich nicht zuletzt in der wahren Flut an Regionalfilmen widerspiegelt. Wer zum Bairischen steht und es öffentlich pflegen möchte, kann dies beim Förderverein Bairische Sprache und Dialekte oder beim Bund Bairische Sprache tun.
  3. DIE SCHMANKERL Die Bayern sind ein Genießervolk – ja, freilich, es soll ja kaum einen Menschenschlag geben, der das leibliche Wohl nicht hochpreist. Spezialitäten gibt’s überall. Und in Bayern fallen diese gern deftig aus: Schweinsbraten mit Knödeln und Kraut, Weißwürste mit süßem Senf und Brezn, Bratensülze mit Bratkartoffeln, Brotzeitbrettl mit Geselchtem, Kren, Radi, Griebenschmalz, Obatzdn, Mehlspeisen wie Dampfnudeln, Leberkaas, Schmalzgebackenes, Datschi und und und… Da könnte einem schön das Wasser im Mund zusammenlaufen. Hab ich da was vergessen? Ja, das Bier. Bayern hat den süffigen Gerstensaft zwar nicht erfunden, was kaum zu glauben ist. Nein, schon die alten Ägypter, Römer und Kelten erfreuten sich an bierartigen Gebräuen. Legendär ist jedoch das Bayerische Reinheitsgebot aus dem Jahre 1516, nach dem nur Gerstenmalz, Hefe, Hopfen und Wasser als Zutaten gelten.
  4. DER GRANT Grant, was ist das? Als Grant wird gewissermaßen das bayerische Gemüt bezeichnet, eine Weltanschauung, die Art des Bayern. Deswegen muss man nicht gleich ein Grantler sein, also einer, der an allem etwas auszusetzen hat. Nein, ich meine, der Grant steckt in jedem Bayern. Sogar in mir. Nichtbayerische Freunde haben mir schon oftmals einen sehr trockenen, weniger sensiblen Wesenszug attestiert – der aber nur so rüberkommt und keineswegs so gemeint ist. Das ist der Grant! Der Duden liegt mit seiner Interpretation knapp daneben – von „Übellaunigkeit“ kann nicht die Rede sein – von „Unmut“ schon. Man sagt, was einem nicht passt, und zwar deutlich und mehr oder minder ausführlich. Und das äußerst lebensweise – man spricht schließlich aus Erfahrung. Im Grant liegt ein Urpessimismus, ein begründeter. Eine Ode an dieses bayerische Kulturgut hat Thomas Grasberger geschrieben, der den Grant als bayerischen Blues versteht. Und wer jetzt immer noch nicht kapiert hat, was Grant ist, bildet sich mit Gerhard Polt weiter.
  5. DIE POLITIK Über Politik soll man ja nicht reden, da kann ja nix Gscheids herauskommen. Und jetzt noch laut zu sagen, wie schwarzmalerisch Bayern in den meisten Ecken ist – ach, kann doch keiner mehr hören. Unter uns gesagt: Bayern wird unterschätzt. Auch politisch. Die Amigo-Wirtschaft eines Franz-Josef Strauß? Bayern hat das Zeug zum eigenen Staat, hätt schon längst passieren müssen? Der Ude und der Seehofer, was wird denn das? 2013 bleibt eh alles beim Gleichen? Stammtisch-Gschmatz. Mit Grant und Schmankerl, versteht sich. (alle Fotos: Regiondo)

Spiel, Spaß und Abwechslung – Der Sonnenlandpark in Lichtenau bei Chemnitz

September 25th, 2012 | Posted by Eva in Freizeit & Natur | News - ( Kommentare)
Sonnenlandpark Sikahirsche
Sonnenlandpark Bootsfahrt
Sonnenlandpark Karussell


Schon von weitem erkennbar: Das Riesenrad an der A4. Die Vorfreude steigt, die Kinder auf dem Rücksitz fragen nicht mehr, wie lang es noch dauert. Ziel erreicht – der Sonnenlandpark in Lichtenau. Junggebliebene, Erlebnishungrige und natürlich Kinder kommen hier ganz auf ihre Kosten – hüpfen, klettern, rutschen, schaukeln, ausprobieren, selber machen, toben – hier werden alle Sinne angesprochen.

Eine Attraktion ist der Wellenflieger – ein riesiges Kettenkarussell, das bis zu 40 Personen hoch in die Lüfte wirbelt. Bei einer Fahrt mit dem Riesenrad bietet sich der Blick bis ins Erzgebirge. Auf der Kinder-Quad-Bahn können die Jüngsten schön Gas geben. Und mit dem Nautic-Jet ist ein Adrenalinschub garantiert: Aus 8 Metern Höhe springt das kleine Boot über sechs Meter weit ins kühle Nass. Wer es etwas ruhiger mag, spielt mit den Kindern am Strand, macht es sich auf der großen Grillwiese gemütlich, schaut den freilaufenden Sika-Hirschen zu oder verkrümelt sich in einen Strandkorb. Begeisterung bei Groß und Klein erweckt der Streichelzoo.

Ein Besuch im Sonnenlandpark eignet sich natürlich hervorragend als klassischer Familienausflug am Sonntag oder in den Ferien – aber auch für Wandertage oder Kindergartenausflüge sind es die idealen Ziele. Geburtstagskinder haben in beiden Freizeitparks sogar freien Eintritt – und außerdem wartet noch eine Überraschung. Tickets gibt’s natürlich bei Regiondo.

Fotos: Sonnenlandpark

Die Top 10 der schönsten Freizeitaktivitäten im Herbst: Teil 1 – Auf die Wiesn gehen

September 24th, 2012 | Posted by Eva in Events | News - ( Kommentare)

Jetzt ist es offiziell: Der Herbst hat begonnen. Wir haben es ja schon leise geahnt – es wird wieder früher dunkel, spürbar frischer ist es auch geworden, wir holen unsere Strickjacken wieder hervor und räumen unsere Sandalen weg. Das Licht ist jetzt ganz anders, ein bisschen goldener vielleicht. Dazu verfärben sich die Blätter an den Bäumen und die Wildgänse aus dem Nymphenburger Park und dem Englischen Garten treten die Reise in ihr Winterquartier an. Und leider (oder glücklicherweise?!) grinsen uns auch schon wieder Lebkuchen und andere Weihnachtsleckereien aus den Supermarktregalen verführerisch an. Und weil eben jede Jahreszeit ihre schönen Seiten hat, stelle ich Dir ab heute jede Woche einen Punkt aus der Top-10-Liste der schönsten Freizeitaktivitäten im Herbst vor.

Die Blog-Autorin versteckt sich lieber hinter Zuckerwatte…

Wiesnstart und Herbstanfang fielen heuer auf den selben Tag. Für mich als Neumünchnerin gibt es nun kein Entkommen mehr. Als standhafte Gegnerin von jeglicher als Tradition getarnter Folklore muss ich jetzt auch hin, aufs Oktoberfest, das die längste Zeit im September gefeiert wird. Wo altbekannte Nationalitäten den Biergenuss übertreiben, wo die Münchner Bussi-Bussi-Leut auftrumpfen, wo Minidirndlkleider und Seppelhüte als „Tracht“ ausgegeben werden. Oh mei. Apropos. Ich hab jetzt auch ein Dirndlgwand. Fast drei Jahrzehnte habe ich ohne überlebt, jetzt hat man mich soweit. Unter uns gesagt ist das für mich die reinste Verkleidung – und als Faschingsverweigerin finde ich das überhaupt nicht witzig. Trotzdem freue ich mich doch irgendwie, mich zu integrieren. Mit dem Liebsten (der längst Lederhosnbesitzer ist) aufzumarschieren, überteuerte Maßen zu stemmen, einen ebenso überteuerten Steckerlfisch abzufieseln und schön Karussell zu fahren. Eins steht fest – ein gescheites Lebkuchenherzerl hab ich mir damit verdient…

Ja, auch an anderen Orten dieser Welt will man „typisch bayerische Wiesnstimmung“ erleben. Gegen dieses Syndrom hat Regiondo was: In Dortmund zum Beispiel, wo man am 2. Oktober mit Jürgen Drews ein Fass aufmacht.

Da will ich hin! Nach München, die bayerische Landeshauptstadt

September 21st, 2012 | Posted by Eva in Da will ich hin! | News - ( Kommentare)
München Olympiapark
München Hofgarten
München Monaco Franze Münchner Freiheit

München Schickeria Olympiapark
München Friedensengel
München Schloss Nymphanburg Park


In unserer neuen Serie „Da will ich hin!“ stellen wir Dir Städte und Regionen des Regiondo-Verbreitungsgebietes vor – selbstverständlich dreht sich darin alles ums Thema Freizeitmöglichkeiten. Wir nennen Dir viele gute Gründe, warum es sich lohnt, dem jeweiligen Ort einen Besuch abzustatten. Mit den exklusiven Insider-Tipps unserer Mitarbeiter legen wir unsere Hand ins Feuer: Dort kannst Du was erleben!

Unsere Pflicht ist es, mit München, der bayerischen Landeshauptstadt, zu starten. Und zwar nicht nur, weil morgen die Wiesn beginnt. Hier sind wir Regiondos ansässig, jeden Tag steuern wir die neue Balan, den Campus der Ideen an, bzw. die anschließende St.-Martin-Straße, wo weitere Büroräume liegen. Giesing ist also das Zuhause von Regiondo – was längst nicht heißt, dass München auch das „ursprüngliche“ Zuhause der Regiondos ist.

Meinereiner lebt seit Mai in München. Als niederbayerisches Landkind musste ich einfach mal ordentlich Stadtluft schnuppern. Mir gefällt’s – nicht zuletzt darum, weil München echt ganz schön grün ist. Ich wohne an der Grenze Moosach-Nymphenburg im Kapuzinerhölzl. Das klingt allein schon recht natürlich. Botanischer Garten, Nymphenburger Schlosspark und Hartmannshofer Park liegen gleich ums Eck. Nicht weit ist der Fasaneriesee, der im Sommer spontane Abkühlung verspricht. Abgesehen von der Münchner Natur liebe ich die Klassiker der Stadt: Großartig finde ich immer wieder die Ausstrahlung des Marienplatzes. Ein Muss für Feinschmecker ist der Viktualienmarkt – ich gönne mir ab und zu leckeren Käse und würzige Oliven. Immer wieder schön ist es, durch die Altstadtgassen zu streifen – es findet sich immer wieder etwas Unentdecktes, das das Herz erfreut. Ebenso froh stimmt es mich, dass es noch unzählige Museen und andere Kulturgüter gibt, die ich noch nicht gesehen habe. Gerade für die kalte Jahreszeit hab ich da noch viel Feines vor mir.

Unsere Auszubildende Denise ist eine waschechte Münchnerin. Ein Hotspot der Auszubildenden ist der Englische Garten: „Eine Idylle mitten in der Stadt, die das bayerische Lebensgefühl – grüne Wiesen, Biergarten, offene Menschen und weiß-blauer Himmel – wohl am besten rüberbringt!“ Denise shoppt „am liebsten rund um den Marienplatz, Kaufingerstraße, Neuhauserstraße, Sendlingerstraße und Theatinerstraße oder die Riem Arcaden an der Messestadt! Wenn sie Erholung braucht, geht sie in die Therme Erding. Oder sie entspannt sich beim Kaffeetrinken, Ratschen und Leutebeobachten mit Freunden in Schwabing. Als bekennende Nachtschwärmerin findest Du Denise zum Beispiel in der Bar Harpers and Queens (Sendlinger Straße), im Parkcafé (Stachus/Alter Botanischer Garten), im Club Yolo (Elisenstraße 3, zwischen Hauptbahnhof und Stachus), „für alle, die freitags gerne starke HipHop Beats hören wollen und samstags bis im Morgengrauen zu feinstem House durchtanzen möchten!“. Oder in der Milchbar (Sonnenstraße, mittig zwischen Stachus und Sendlinger Tor), „der beste Club für jeden, der um 4 Uhr morgens noch nicht nach Hause möchte, besonders mittwochs und samstags ein Hotspot!“ Nicht, dass Du jetzt glaubst, Denise sei ausschließlich eine Partymaus, nein, nein, allen Kunst- und Historienliebhabern empfiehlt sie die Alte und Neue Pinakothek, die Pinakothek der Moderne und das Brandhorst Museum – „mein liebstes Museum, dank Andy Warhols Ausstellungsstücken.“ Oder die Residenz: „Einmal in das Leben der Bayerischen Könige und besonders des Märchenkönigs Ludwig II. hineinschnuppern…“

Webdesigner Adi ist auch ein echtes Münchner Kindl und will nicht so recht mit Tipps herausrücken, weil sonst alle „Touris und Zuagroasten“ auch dorthingingen. Er empfiehlt, „sich abends mal in eine der Münchner Boatzn zu verirren, um noch den wenigen Münchner Originalen beim Reden zuzuhören.“ Adi mag seine Stadt „wegen ihrer Dorfatmosphäre (trotz 1,5 Millionen Einwohnern), ihrer Tradition und den Menschen.

Alvo vom Sales-Team hat einen Geheimtipp, der jetzt keiner mehr ist: „Das Café am St.-Anna-Platz, weil es so zentral ist, aber auch so abgelegen, gemütlich, ruhig und entspannt. Man geht durch den Bogen im Gebäude auf der Maximilianstraße und ist dann fast in einer anderen Welt. Echt nett.“ Controller Gerhard schwärmt vom Friedensengel bei Nacht mit Blick auf die Altstadt. Sein weiterer Tipp: „Die Mündung des Eisbachs in die Isar.“

Wouter ist erst seit ein paar Wochen in der Stadt: „Am 18. August bin ich von Holland nach München gefahren. München ist viel anders dann die Städte in Holland. Was ich am meiste mögen sind die freundlichen Leute und die schöne Bauwerke in die Stadt. Ich habe mit 2 Mitschüler aus Holland eine Wohnung am Tal (Altstadt), ein super Lage. München hat alles was man in ein Stadt sucht. Auch die Infrastruktur in München ist super. Auch muss ich sage das die Stadt sehr sauber ist! Jetzt fangen die Oktoberfesten endlich an! Ich habe keine Ahnung was mich erwartet. Bin also sehr gespannt.“

Das darf er auch sein, der Wouter! Und pssst… ich bins auch. Als waschechtes bayerisches Mädel ist es für mich Premiere, das riesige Volksfest zu besuchen. Im Dirndl. Übrigens: Wer nach der Wiesn noch gepflegt weiterfeiern möchte, dem seien die STXY-Partys  ans Herz gelegt. Oder wer keinen Platz im Zelt bekommen hat, geht einfach auf die Wiesn-Party am Stiglmaierplatz. Regiondo hat wie immer die Tickets, aktuell zu finden bei Events & Veranstaltungen!

Noch mehr Freizeitangebote in München haben wir für Dich bei Regiondo.de – Nutze Deine Freizeit!

Fotos: privat von Eva Müller

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